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Zeckenschutzimpfung Wird der Mensch von einer infizierten Zecke gebissen, kann es in 10-30% der Fälle nach einer Inkubationszeit von einer bis zwei Wochen zu Symptomen grippeähnlicher Natur kommen, wie Fieber, Kopfschmerzen und Erbrechen. Nach weiteren ein bis drei Wochen kann bei bis zu 10% eine Hirnhautentzündung mit Fieber, Erbrechen und Entzündung des Rückenmarks auftreten, die zu Lähmungserscheinungen führt.Gegen diese ausgebrochene Krankheit gibt es keine Impfung, deshalb sollte man dagegen vorbeugen.
Wie geht man vor? Die Grundimmunisierung gegen FSME (Frühsommermeningoencephalitis) besteht aus drei Teilimpfungen, wobei die 2.Teilimpfung 2Wochen bis 3Monaten, die 3.Teilimpfung 6 bis 12 Monaten nach der 1.Teilimpfung erfolgt. Ab wann besteht ein Schutz? Die Schutzwirkung gegen FSME erfolgt erst ca. 2 Wochen nach der 2.Teilimpfung. Wie lange besteht ein Schutz? Die Auffrischung erfolgt nach 3 bis 5 Jahren. Können Impfreaktionen erscheinen? Ja, Reaktionen wie Rötungen an der Einstichstelle, Fieber und Abgeschlagenheit können auftreten.
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